Brot backen mit dem Cookit: Tipps für deine Backstube

Du hast vor, deine Küche in eine Backstube zu verwandeln? Kein Problem! Der Cookit ist einfach der beste Helfer, wenn es darum geht, Hefe perfekt zu erwärmen, Zutatenmengen abzuwiegen, Teige zu kneten und wohl temperiert gehen zu lassen. Egal, ob süßen Hefezopf backen, Roggenbrötchen zubereiten oder aufwändige Sauerteigbrote zaubern - mit diesen wertvollen Tipps wirst du zum smarten Profibäcker!

von Cookit Team

Wähle das richtige Mehl zum Backen im Cookit

● Für süße Brote, Brötchen oder Baguettes eignen sich vor allem Weizenmehle ab Type 405 und Dinkelmehle ab Type 630.

● Herzhafte Brote vertragen gut Weizen- und Dinkelmehle ab Type 1050 sowie Roggen- oder Vollkornmehl.

→ Extra Tipp: Du kannst auch verschiedene Mehle mischen. Spezielle Mehle, die für besonderen Geschmack sorgen wie Nuss- oder Maronenmehl, sind nicht so lange haltbar. Du kannst sie aber in einem Gefrierbeutel wunderbar bis zur nächsten Verwendung einfrieren!

Jede Menge Platz für all deine Teigsorten

Einfach alle Zutaten in den Topf geben und schon ist dein Brotteig fast fertig. Kneten und Gehenlassen übernimmt dein Cookit für dich. Wähle einfach das passende Automatikprogramm für Teige und schon geht’s los. Der 3 Liter XL-Topf ermöglicht dir, mühelos auf einmal so viel Teig zu kneten, dass daraus bis zu zwei Brote entstehen können. Mit welchem Programm du wie viel Teig maximal zubereiten kannst, siehst du hier:

  • Feste Teige               max. 1,5 Kg
  • Weiche Teige            max. 1,5 Kg
  • Flüssige Teige          max. 2,0 Kg
  • Teig gehen lassen    max. 1,0 Kg

Der Cookit zeigt dir das Gewicht der Zutaten in Gramm-Schritten an. Du kannst Zutaten dafür entweder direkt im XL-Topf oder in einer Schüssel auf dem Topfdeckel einwiegen.

Teig wird im Cookit zubereitetFoto: BSH

Wichtig: Ruhezeiten deiner Teige einhalten!

Hefeteige mögen es warm, aber auf keinen Fall zu heiß. Dank deines Cookit brauchst du dir jedoch um die passende Temperatur für deinen Teig keine Gedanken mehr zu machen. Hefeteig lässt du bei idealen 37 °C am besten direkt im XL-Topf in Ruhe gehen. Stelle dafür das Automatikprogramm "Teig gehen lassen" ein. Jetzt kannst du ganz entspannt warten und dich um andere Dinge kümmern. Wenn du möchtest, erinnert dich die Home Connect App auf deinem Smartphone daran, sobald die Gehzeit beendet ist und du mit dem Formen des Brotes loslegen kannst.

Teig in Cookit Topf mit Automatikprogramm "Teig gehen lassen"Foto: BSH

Nie mehr klebrige Teigreste

Um Teigreste aus dem XL-Topf zu lösen, gib 1–2 EL Mehl in den Topf. Setze das Universalmesser in den Topf ein, schließe den Deckel und halte die Turbo-Taste 30 Sek. gedrückt. Dabei werden die Teigreste binnen Sekunden trocken und krümelig. Du kannst sie nun mithilfe des Spatels aus dem Topf holen und nach Belieben auf der Arbeitsfläche unter den Teig kneten.

Cookit Topf mit TeigrestenFoto: BSH

Dieses Back-Zubehör benötigst du

Zur idealen Grundausstattung fürs Brotbacken gehört nur noch

● eine stabile Kastenform und

● ein runder Gärkorb. Mit diesen Helfern kannst du alle Kastenbrote backen sowie runde Laibe ruhen und dabei die typische Oberflächenstruktur annehmen lassen.

Mit diesen Helfern kannst du alle Kastenbrote backen sowie runde Laibe ruhen und dabei die typische Oberflächenstruktur annehmen lassen.

Frische oder trockene Hefe zum Backen?

Beides! Denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Grundsätzlich gilt: 1 Würfel frische Hefe entspricht zwei Päckchen Trockenhefe. Beides reicht für 1000 g Mehl.

● Trockenhefe lässt sich besser dosieren und bevorraten, denn sie ist ungekühlt länger haltbar und somit ideal für den Vorrat und wenn du spontan Brot backen möchtest.

● Frische Hefe lässt den Teig besser aufgehen. Sie besitzt eine länger anhaltende Triebkraft als Trockenhefe und ist deshalb für Teige mit mehreren Ruhe- und Gehphasen besser geeignet. Zudem hat sie ein intensiveres Aroma. Frische Hefe ist etwa 1 Woche im Kühlschrank haltbar. Du kannst sie jedoch auch einfrieren – dafür auspacken und in ein Gefriergefäß umfüllen. Zum Auftauen in den Kühlschrank legen. Sie wird ggf. etwas flüssig dabei.

5 Rezeptideen für deine Backstube mit dem Cookit

Frisches Landbrot

Perfekt für eine richtig gute Brotzeit ist dieses rustikale, herzhafte Landbrot aus Roggen und Weizen. Für die Zubereitung benötigst du Roggensauerteig, der dann mit Weizenmehl vermengt wird. Das Brot hat eine tolle knusprige Kruste und passt gut zu würzigem Käse. Zum Rezept

Rustikales, herzhaftes Landbrot aus Roggen und Weizen - perfekt zur Brotzeit.Foto: Frauke Antholz

Dinkelbrot

Das Urgetreide Dinkel ist besonders gehaltvoll und gut verträglich. In unserem Rezept wird der Teig mit verschiedenen Kernen wie Sonnenblumenkernen vermengt, so schmeckt das Brot wie frisch vom Bäcker! Zum Rezept

Vier Scheiben Dinkelbrot im Körbchen auf gedecktem Tisch.Foto: Sophia Handschuh

Weizen-Roggenbrot

Dein Bäcker wird dich vermissen. Denn ab jetzt heißt es: Brot selber backen! Dank des Cookit super easy. Das Weizen-Roggenbrot hat wie beim Profi eine perfekte Kruste und der Teig ist schön saftig. Zum Rezept

Weizen-Roggenbrot angeschnitten auf einem Holzbrett.Foto: BSH

Kastenweißbrot

Weißbrot landet schnell im Einkaufswagen, aber ab jetzt kannst du dein eigenes Brot backen. Also Schluss mit unnötigen Zusatzstoffen - mit diesem Rezept sorgst du für frisch gebackenes Kastenweißbrot zum Frühstück. Zum Rezept

Kastenweißbrot aufgeschnitten auf einem Teller.Foto: BSH

Low-Carb-Brot

Für dein Low-Carb-Brot heißt es: so wenig Kohlenhydrate wie möglich. Das Eiweißbrot wird aus Nüssen, Leinsamen, Flohsamenschalen, Sonnenblumen- und Kürbiskernen gebacken. Etwas Salz, Mandelmus und Olivenöl dazu und dein Fitness-Brot ist fertig! Zum Rezept

Angeschnittenes und mit Butter beschmiertes Low Carb Brot im Cookit.Foto: Désirée Peikert

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